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Suchbegriff: Bank von Amerika

Der DAX dürfte sich nach den Verlusten des Vortages wieder erholen, angetrieben durch positive Unternehmensnachrichten von Firmen wie Apple und Adidas, politische Entwicklungen in den USA, darunter die Einigung über den Haushalt und die mögliche Ernennung eines moderaten Fed-Vorsitzenden, sowie nachlassende geopolitische Spannungen. Experten warnen jedoch davor, dass geopolitische Risiken bestehen bleiben und Technologieaktien unter Gewinnmitnahme-Druck stehen. Wichtige Wirtschaftsdaten und der erste Börsengang des Jahres in Frankfurt spielen ebenfalls eine Rolle für die Marktaussichten.
Der Artikel behandelt drei ETF-Anlagestrategien, die von der anhaltenden KI-Rally profitieren würden: gleichgewichtete S&P 500-ETFs, um von der potenziellen Outperformance von Nicht-Tech-Aktien des S&P 500 zu profitieren, Halbleiter-ETFs, die die Infrastruktur für das KI-Wachstum bereitstellen, und Energie-/Saubere-Energie-ETFs, um den steigenden Strombedarf von KI-Rechenzentren zu decken. Experten liefern Analysen zur Nachhaltigkeit des KI-Booms und empfehlen eine Diversifizierung entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette.
SpaceX plant Berichten zufolge für Mitte Juni einen Börsengang, bei dem bis zu 50 Milliarden US-Dollar bei einer Bewertung von 1,5 Billionen US-Dollar eingenommen werden könnten, was ihn zum größten Börsengang der Geschichte machen würde. Der Zeitpunkt fällt sowohl mit einer seltenen Planetenkonstellation (Konjunktion von Jupiter und Venus) zusammen, die in der Astrologie als glücksverheißend gilt, als auch mit Elon Musks Geburtstag am 28. Juni, was seinen persönlichen Einfluss auf das Unternehmen widerspiegelt. Große US-Banken wie Morgan Stanley, Bank of America, Goldman Sachs und JP Morgan werden für eine Rolle bei der Emission in Betracht gezogen, die in einer Erholungsphase des US-Emissionsmarktes stattfindet.
Die Swisscom-Aktie hat mit 627,50 CHF ihren höchsten Stand seit 25 Jahren erreicht und seit Jahresbeginn um 9,4 % zugelegt. Die Meinungen der Analysten gehen jedoch auseinander: Morgan Stanley behält seine Bewertung „Übergewichten” mit einem Kursziel von 720 CHF bei, während die Bank of America die Aktie mit „Untergewichten” und einem Kursziel von 451 CHF bewertet. Das Unternehmen hat kürzlich angesichts des intensiven Wettbewerbs auf dem Schweizer Telekommunikationsmarkt Preiserhöhungen vorgenommen. Die Ergebnisse werden für den 12. Februar erwartet.
Die Swisscom-Aktie erreichte ein 26-Jahres-Hoch und legte seit Jahresbeginn um 9,4 % zu, obwohl die Meinungen der Analysten weiterhin geteilt sind. Morgan Stanley behält seine Bewertung „Übergewichten” mit einem Kursziel von 720 CHF bei, während die Bank of America mit einer Bewertung „Unterdurchschnittlich” pessimistischer ist. Das Unternehmen hat kürzlich Preiserhöhungen angekündigt und dürfte von der Konsolidierung des italienischen Telekommunikationsmarktes profitieren. Die Jahresergebnisse werden am 12. Februar veröffentlicht.
Eine Analyse der UBS untersucht die Verordnung von Präsident Trump, die institutionelle Käufer beim Erwerb von Einfamilienhäusern einschränkt, und kommt zu dem Ergebnis, dass institutionelle Eigentümer nur 0,35 % des Wohnungsbestands und 3 % der Mietwohnungen halten. Trotz politischer Rhetorik, die Institutionen für steigende Preise verantwortlich macht, zeigen die Daten, dass institutionelle Käufer ihr Engagement seit 2022 um über 90 % reduziert haben und Nettoverkäufer sind. Der Artikel legt nahe, dass Angebotsengpässe, Baukosten, Bevölkerungswachstum und Hypothekenzinsen bedeutendere Faktoren für die Unerschwinglichkeit von Wohnraum sind als institutionelles Eigentum.
Der ehemalige Präsident Donald Trump verklagt JP Morgan auf 5 Milliarden Dollar und behauptet, die Bank habe seine Konten und die seiner verbundenen Unternehmen aus politischen Gründen nach seiner Wahlniederlage 2020 geschlossen. In der Klage wird behauptet, JP Morgan habe gegen Bundes- und Landesgesetze von Florida verstoßen, indem es Konten ohne Vorwarnung oder wirtschaftliche Rechtfertigung gekündigt habe. JP Morgan weist die Vorwürfe zurück und erklärt, Konten würden nur aufgrund rechtlicher oder regulatorischer Risiken geschlossen. Der Fall verdeutlicht die anhaltenden Spannungen zwischen konservativen Politikern und großen Finanzinstituten, denen vorgeworfen wird, „woke“-Agenden zu verfolgen. Die OCC untersucht derzeit mehrere Banken, darunter JP Morgan, Bank of America und Citigroup, wegen ähnlicher Praktiken.
SpaceX erwägt Berichten zufolge vier große US-Banken – Bank of America, Goldman Sachs, JP Morgan und Morgan Stanley – für führende Rollen bei seinem bevorstehenden Börsengang, der den Rekord von Saudi Aramco in Höhe von 29 Milliarden US-Dollar übertreffen soll. Morgan Stanley gilt aufgrund seiner engen Beziehung zu Elon Musk als Favorit, obwohl noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen wurden.
Der Artikel befasst sich damit, wie Banken ihren Ansatz im Umgang mit Streitfällen überdenken, indem sie KI und Automatisierung nutzen, um Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken und das Kundenerlebnis zu verbessern.
Es wird erwartet, dass der Oberste Gerichtshof in Kürze über die Rechtmäßigkeit der von Trump im Rahmen des IEEPA eingeführten Notfallzölle entscheidet, wobei die Märkte mit einer Ablehnung des Vorgehens der Regierung rechnen. Auch wenn die Entscheidung kurzfristige Marktreaktionen hervorrufen könnte, gehen Analysten davon aus, dass die Trump-Regierung ihre aggressive Zollpolitik unter Berufung auf andere Rechtsgrundlagen fortsetzen wird. Der Artikel analysiert auch die Performance und die Konjunkturempfindlichkeit von Small-Cap-Aktien und weist auf ihr Aufwärtspotenzial in einer sich beschleunigenden Wirtschaft hin, aber auch auf ihre Anfälligkeit, sollte das Wachstum enttäuschen.
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